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Oberstdorf Landhaus Sabel

Juni

Juni in Oberstdorf

Ein blühendes Wiesenmeer im Tal und in der der Höhe erwartet uns ein zweiter Frühling. Die letzten Schneereste schmelzen auf den Bergen in der Sonne und es zeigt sich eine Fülle alpiner Pflanzen. Das leuchtende blau des Frühlingsenzian, das lila, der feingefransten Soldanellen, die keck aus dem Schnee ragen, das gelb der Aurikel und Schlüsselblumen, dem strahlenden weiß der Anemonen, pinkfarben überziehen die Mehlprimel den nassen Grund in den Mulden und die Vergissmeinnicht leuchten in einem unvergesslichen Himmelblau.

Türkisfarbene Bergseen, smaragdgrüne Wiesen und Wälder, wie Diamanten funkeln die Schneefelder auf den Bergen, jadefarbene Flüsse und Bäche, eine Sonne aus Gold – als ob sich hier die schönsten Edelsteine zu einem einzigartigen Geschmeide vereinen. Gegen Ende des Monats überziehen magnetarote Felder von Alpenrosen die Berghänge – ein Erlebnis, besonders am Fellhorn!

Die wunderschöne Natur und eine vielfältige Pflanzenwelt entdecken, eine Bergkräuterwanderung unternehmen, den Sonnenaufgang auf einem der Gipfel erleben – Oberstdorf lädt ein, die Wanderstiefel zu schnüren! Ursprüngliche Alpentäler, hier graben donnernde Wasserfälle und die Flüsse, Trettach, Stillach und Breitach mit ihren Nebenbächen tiefe Schluchten (Breitachklamm ) und Tobel (Faltenbach-, Hölltobel) in die Ausläufer der majestätischen Berge und bilden so die gleichnamigen Täler und deren Hochtälern.

Wer sich aufmacht, einen der vielen Bergseen zu entdecken, wird für seine Anstrengung nicht nur am Ziel belohnt. Immer wieder eröffnen sich unterwegs spektakuläre Aussichten. Eine romantische Kahnfahrt am Freibergsee bleibt als ein unvergessliches Erlebnis in Erinnerung. Dank Wegweisern mit Zeitangaben herrscht Transparenz auf allen Auf- und Abwegen.

Bei Wanderungen , Radtouren oder beim Mountainbiken lässt sich die Vielfalt der Täler und Dörfer von Oberstdorfs entdecken. Hinter jeder Kurve raubt ein neues Panorama den Atem, ob am Berg oder im Tal. Die Natur, das Wetter, verblüfft und zaubert Stimmungen herbei, von denen man nicht genug kriegt.

So könnte ein Urlaubstag im Juni aussehen

ein Urlaubstag in Oberstdorf im Juni

Ein erlebnisreicher Tag beginnt mit der Auffahrt der Bergbahn auf das Fellhorn. Von der Bergstation wandern wir gemütlich in 10 Min. auf dem ausgeschilderten Blumenlehrpfad zum Fellhorngipfel. Auf der Beschilderung des Weges erfahren wir wissenswertes über die vielen seltenen Alpenblumen und –kräuter.

Belohnt werden wir, von einem 360 Grad rund um Blick auf die Allgäuer Alpen am Gipfel. Beim Abstieg gehen wir an der Bergstation vorbei und weiter Richtung Kanzelwand zur Alpe Bierenwang durch einen Teppich von roten Alpenrosen.
Bei einer richtigen deftigen Allgäuer Käsebrotzeit auf der Alpe bestaunen wir die bekannten Oberstdorfer Berge wie z.B. Nebelhorn, Höfats, Trettach und Mädelgabel.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp am Schlappoldsee und fahren hernach entweder mit der Bergbahn ins Tal oder wir wandern zu Fuß über den 300 Jahre alten Gasthof Laiter zurück zur Talstation. Ein wahrer Gaumenschmauß sind die Holderküchle im Gasthaus Laiter!

Für diese Wanderung empfehlen wir eine Ausrüstung mit festem Schuhwerk, Wetterbekleidung, Rucksack und Getränke. Auch für Kinder ist diese Wanderung sehr gut geeignet, da die Wege breit und gut ausgebaut sind.


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