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Oberstdorf Landhaus Sabel

Mai

Oberstdorf im Mai

Im Wonnemonat Mai lockt das Frühlingserwachen uns hinaus in die Natur, erleben Sie das frische Maiengrün der Laubbäume, die blühenden Teppiche der Löwenzahnwiesen , den unvergleichlichen bayrischen, weiß-blauen Himmel und die schneebedeckten Gipfel der Berge rund um Oberstdorf. Bei Wanderungen in die Täler lässt sich auch blaue Enzian entdecken.

Gurgelnde, plätschernde und rauschenden Bäche, die von der Schneeschmelze gefüllten Wasserfälle, die tosend über die Felsen herabstürzen prägen diese Jahreszeit. Wandern Sie zum Christlessee in mitten des Trettachtales gelegene blau bis grün gefärbte, wunderschöne und sagenumwobenen Gebirgssee. Der See, der Trinkerwasserqualität hat und das Wasser in Mineralwasserqualität für Oberstdorf liefert, ist im Sommer zu kalt zum Baden und im Winter friert er nie ein. Mit seinem außergewöhnlich niedrigen Natriumgehalt von nur 1,0 mg / l ist das Oberstdorfer Wasser Wellness pur für den ganzen Körper. Atmen Sie durch!

Gerade jetzt im Frühling sehnt sich unser Körper nach frischer Luft, Bewegung und gesunder Kost. Gesundes Klima – eine Wohltat für Leib und Seele, Gesundheit und Wohlbefinden kann man nicht kaufen, diese Zutaten gibt es bei uns gratis. Wer sich im Heilklima bewegt, die Natur aktiv erlebt , hier eignet sich die nachweislich gesunde Höhenlage und das Heilklima von Oberstdorf besonders gut. Mit aktiven Bewegungen wie Nordic Walking, Joggen, Gymnastik, Radfahren und Wandern, fördern wir unsere Gesundheit und wer sich so regeneriert, ist fit für die Herausforderungen des Alltags.

Leichte Kost aus der heimischen Kräuterküche trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei, häufig werden würzige Gerichte mit heimischem Bärlauch angeboten. Eine Kostprobe sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

So könnte ein Urlaubstag im Mai aussehen

Urlaubstag im Mai in Oberstdorf

Beginnend am Informpark Karweidach, starten wir den Rundwanderweg. Vorbei am Illerursprung mit der Statue von Walter Kalott die den Zusammenfluss von Trettach, Stillach und Breitach sybolisiert, bis nach Rubi. Von der Rokoko Kapelle St. Anna hinauf zur Schöllanger Burg. Die Burgkirche von 1351 besitzt einen sehenswerten Barockaltar.

Nach einem schönen Rundblick der uns hier erwartet, auf Entschenkopf, Rubi- und Nebelhorn sowie die Oberstdorfer Berge. Steigen wir hinab nach Schöllang. Zur Rast und Einkehr bietet der Gasthof Rank um diese Jahreszeit eines seiner würzigen Bärlauchgerichte an.

Gestärkt besichtigen wir noch die Schöllanger Pfarrkirche St. Michael mit seiner sehenswerten Michaelstatue am Altar. Über Reichenbach mit seinen gemütlichen alten Bauernhäusern wandern wir den Wiesenweg durch ein gelbes Blütenmeer zurück nach Oberstdorf.


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